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	<title>Kommentare für Film Dienst - Festival Blog</title>
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		<title>Kommentar zu Der &#8220;Goldene Bär&#8221;: Überraschungssieg von Christina</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2012/02/19/der-goldene-bar-uberraschungssieg/comment-page-1/#comment-236</link>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:35:19 +0000</pubDate>
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		<description>Paolo und Vittorio Taviani haben den Bären wirklich verdient. Gratulation!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Paolo und Vittorio Taviani haben den Bären wirklich verdient. Gratulation!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berlinale-Wettbewerb – Les adieux à la reine von Christian</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2012/02/10/berlinale-wettbewerb-%e2%80%93-les-adieux-a-la-reine/comment-page-1/#comment-232</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:31:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich bin eigentlich eher durch Zufall auf Ihre Seite gekommen. Nachdem ich mich ein wenig durchgelesen habe, muss ich sagen Ihre Seite gefällt mir sehr. Ich werde in Zukunft öfters mal vorbei schauen :)

MFG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich bin eigentlich eher durch Zufall auf Ihre Seite gekommen. Nachdem ich mich ein wenig durchgelesen habe, muss ich sagen Ihre Seite gefällt mir sehr. Ich werde in Zukunft öfters mal vorbei schauen <img src='http://blog.film-dienst.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MFG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berlinale Wettbewerb &#8211; Heldinnen von Alejandra Falcone</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2012/02/11/berlinale-wettbewerb-heldinnen/comment-page-1/#comment-231</link>
		<dc:creator>Alejandra Falcone</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:36:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.film-dienst.de/?p=1033#comment-231</guid>
		<description>Vielen Dank für diese präzise und nachvollziehbare Rezension! Es haben sich leider einige (Tipp-)fehler im Text eingeschlichen: 


&quot;er will vielmehr von der Zähigkeit und Überlebensfähigkeit einer Figur ZU erzählen, die mit bewundernswerter Sturheit versucht, sich der Opferrolle zu verweigern.&quot;

&quot;auf die subtil chargierende Farbdramaturgie und die Raumpoetik, die sich weniger um einen akkuraten (DDR-)Retrolook als um eine emotionale Logik bemüht, bis hin zur geschickten Verschränkung und Spiegelung von Motiven, die BarbarAs Situation indirekt umreißen.&quot; -&gt; Satzstruktur??

Ansonsten wirklich gut gelungen! Viele Grüße, die KINOTANTE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese präzise und nachvollziehbare Rezension! Es haben sich leider einige (Tipp-)fehler im Text eingeschlichen: </p>
<p>&#8220;er will vielmehr von der Zähigkeit und Überlebensfähigkeit einer Figur ZU erzählen, die mit bewundernswerter Sturheit versucht, sich der Opferrolle zu verweigern.&#8221;</p>
<p>&#8220;auf die subtil chargierende Farbdramaturgie und die Raumpoetik, die sich weniger um einen akkuraten (DDR-)Retrolook als um eine emotionale Logik bemüht, bis hin zur geschickten Verschränkung und Spiegelung von Motiven, die BarbarAs Situation indirekt umreißen.&#8221; -&gt; Satzstruktur??</p>
<p>Ansonsten wirklich gut gelungen! Viele Grüße, die KINOTANTE</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berlinale-Talk: WUT-Filme! von Jörg Gerle</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2012/02/10/wut-filme/comment-page-1/#comment-230</link>
		<dc:creator>Jörg Gerle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 02:32:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.film-dienst.de/?p=1011#comment-230</guid>
		<description>Hallo Frau Sikorski - warum nur diese &quot;Wut&quot;?!
Die Berlinale (aber das Festival!) ist genauso politisch - oder auch nicht - wie alle anderen Festivals auch. Es ist nur immer der Fokus der Berichterstattung oder das behauptete Sendungsbewusstsein einer Berlinale-Jury, der (oder das!) ein Festival tönt.
Zu sehen gibt es hier seit geraumer Zeit alles von der Klamotte bis zum Thriller, geredet wird aber gerne über den politischen Impact. Ich würde mir jedenfalls nicht anmaßen, ein besagtes Ranking zu setzten. Schon gar nicht, mit der diffusen Begründung. Aber das ist auch alles nicht der Punkt meines kurzen Textes.
Mir geht es auch nicht um das Empfehlen von „Filmen zu sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen“. Das Programm besteht nur aus solchen – und ja, auch die Generationen-Programme.
Toni Gatlif beruft sich auf „Empört Euch!“ – daher meine Überschrift „Wut-Filme“.
Und ich habe ein paar Filme genannt, die sich auch mit Themen beschäftigen, über die sich Menschen augenblicklich empören.
Das Festival wird nicht wütender, die besagten Filme werden es – hoffentlich!
Liebe Frau Sikorski: Manchmal hilft einfach das entspannte Lesen eines Textes!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Sikorski &#8211; warum nur diese &#8220;Wut&#8221;?!<br />
Die Berlinale (aber das Festival!) ist genauso politisch &#8211; oder auch nicht &#8211; wie alle anderen Festivals auch. Es ist nur immer der Fokus der Berichterstattung oder das behauptete Sendungsbewusstsein einer Berlinale-Jury, der (oder das!) ein Festival tönt.<br />
Zu sehen gibt es hier seit geraumer Zeit alles von der Klamotte bis zum Thriller, geredet wird aber gerne über den politischen Impact. Ich würde mir jedenfalls nicht anmaßen, ein besagtes Ranking zu setzten. Schon gar nicht, mit der diffusen Begründung. Aber das ist auch alles nicht der Punkt meines kurzen Textes.<br />
Mir geht es auch nicht um das Empfehlen von „Filmen zu sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen“. Das Programm besteht nur aus solchen – und ja, auch die Generationen-Programme.<br />
Toni Gatlif beruft sich auf „Empört Euch!“ – daher meine Überschrift „Wut-Filme“.<br />
Und ich habe ein paar Filme genannt, die sich auch mit Themen beschäftigen, über die sich Menschen augenblicklich empören.<br />
Das Festival wird nicht wütender, die besagten Filme werden es – hoffentlich!<br />
Liebe Frau Sikorski: Manchmal hilft einfach das entspannte Lesen eines Textes!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berlinale-Talk: WUT-Filme! von Gabriele Sikorski</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2012/02/10/wut-filme/comment-page-1/#comment-229</link>
		<dc:creator>Gabriele Sikorski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:58:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.film-dienst.de/?p=1011#comment-229</guid>
		<description>Warum soll es (das Berlinale?) hoffentlich noch &quot;wütender&quot; werden? Filme, die zu akuten politischen und gesellschaftlichen Problemen Stellung beziehen, müssen ja nicht zwangsläufig den Zorn eines Volkes oder unterdrückter Menschen eins zu eins auf die Leinwand projizieren. Im Gegenteil! Wie wär&#039;s mal mit einem Blick in die Filmgeschichte? 

Und übrigens: Seit geraumer Zeit (was für ein hübsch altmodischer Ausdruck für &quot;ich hab keine Ahnung, aber irgendwann muss es ja mal angefangen haben ...&quot;) ist die Berlinale tatsächlich und nicht nur anscheinend das politischste aller A-Festivals, was sich womöglich aus der politischen Situation in Berlin ergeben haben könnte. Got it? Dann wäre &quot;seit geraumer Zeit&quot; gleichbedeutend mit &quot;seit Gründung&quot;.

Im Übrigen bietet die Sektion &quot;Generation&quot; ebenfalls eine große Vielfalt an Filmen zu sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen. - Steht alles weiter hinten im Festivalkatalog!

Heiße Nadeln sind ja durchaus angebrachte Hilfsinstrumente im Festivalstress, aber ein bisschen mehr Nachdenken, Recherche und Präzision wären schon hilfreich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum soll es (das Berlinale?) hoffentlich noch &#8220;wütender&#8221; werden? Filme, die zu akuten politischen und gesellschaftlichen Problemen Stellung beziehen, müssen ja nicht zwangsläufig den Zorn eines Volkes oder unterdrückter Menschen eins zu eins auf die Leinwand projizieren. Im Gegenteil! Wie wär&#8217;s mal mit einem Blick in die Filmgeschichte? </p>
<p>Und übrigens: Seit geraumer Zeit (was für ein hübsch altmodischer Ausdruck für &#8220;ich hab keine Ahnung, aber irgendwann muss es ja mal angefangen haben &#8230;&#8221;) ist die Berlinale tatsächlich und nicht nur anscheinend das politischste aller A-Festivals, was sich womöglich aus der politischen Situation in Berlin ergeben haben könnte. Got it? Dann wäre &#8220;seit geraumer Zeit&#8221; gleichbedeutend mit &#8220;seit Gründung&#8221;.</p>
<p>Im Übrigen bietet die Sektion &#8220;Generation&#8221; ebenfalls eine große Vielfalt an Filmen zu sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen. &#8211; Steht alles weiter hinten im Festivalkatalog!</p>
<p>Heiße Nadeln sind ja durchaus angebrachte Hilfsinstrumente im Festivalstress, aber ein bisschen mehr Nachdenken, Recherche und Präzision wären schon hilfreich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Venedig 4: Griechisches Krisenmanagement von Griechenland erleben - Genuss, Kultur und Lebensart &#187; griechischer Beitrag zur Biennale in Venedig</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2011/09/03/venedig-4-griechisches-krisenmanagement/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>Griechenland erleben - Genuss, Kultur und Lebensart &#187; griechischer Beitrag zur Biennale in Venedig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 07:35:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des Films ist laut Filmdienst-Blog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Films ist laut Filmdienst-Blog [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Venedig 1: Clooney und Co. von Thomas Klein</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2011/08/31/venedig-1-clooney-und-co/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Thomas Klein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:42:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.film-dienst.de/?p=861#comment-204</guid>
		<description>Das ist ja wirklich ein hochinteressantes Programm! Viele Filme, auf die man sich freuen kann! 
Lg, Thomas Klein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja wirklich ein hochinteressantes Programm! Viele Filme, auf die man sich freuen kann!<br />
Lg, Thomas Klein</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sprung ins Wasser von Josef Lederle</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2010/05/16/218/comment-page-1/#comment-183</link>
		<dc:creator>Josef Lederle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:25:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.film-dienst.de/2010/05/16/218/#comment-183</guid>
		<description>Gute Nachrichten: Der Kölner Verleih mindjazz bringt Sophies Fiennes spannende Doku OVER YOUR CITIES GRAS WILL GROW am 6. Oktober 2011 ins Kino! Weitere Infos unter www.mindjazz.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten: Der Kölner Verleih mindjazz bringt Sophies Fiennes spannende Doku OVER YOUR CITIES GRAS WILL GROW am 6. Oktober 2011 ins Kino! Weitere Infos unter <a href="http://www.mindjazz.de" rel="nofollow">http://www.mindjazz.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ganz schön deutsch! von Henner</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2011/02/19/ganz-schon-deutsch/comment-page-1/#comment-143</link>
		<dc:creator>Henner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:59:07 +0000</pubDate>
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		<description>Warum steigen sie grundlos in das mittlerweile so beliebte „Berliner Schule“ bashing ein?
Zu beginn ihres Artikels bezeichnen sie „Dreileben“ (R.: Petzold, Hochhäusler, Graf) als „höchst bemerkenswert“ und „dem Vernehmen nach ein Highlight deutscher Filmkunst“. Später schreiben Sie aber, dass „die unsäglichen Sperenzchen der „Berliner Schule“ (im letzten Jahr auf der Berlinale noch allzu übermächtig) keine bleibenden Schäden hinterlassen hat. Gott sei Dank!“. 
Filme der „Berliner Schule“ sind seit einigen Jahren kontinuierlich auf der Berlinale vertreten, ob man sie nun mag oder nicht, aber Petzold und Hochhäusler gehören nun wirklich zum Kern der „Berliner Schule“, wenn man diesen Begriff schon benutzt, und „Drei Leben“ ist ein Projekt, das, wie kein anderes, aus einem Diskurs über die „Berliner Schule“ hervorgegangen ist.
Und wo war letztes Jahr diese Übermacht? 
2010 liefen im Wettbewerb „Der Räuber“ von Benjamin Heisenberg, sowie im Forum „Orly“ von Angela Schanelec und „Im Schatten“ von Thomas Arslan. Dieses Jahr liefen im Wettbewerb „Schlafkrankheit“ von Ulrich Köhler, im Forum die schon genannten Filme von Christian Petzold und Christoph Hochhäusler, sowie „Auf der Suche“ von Jan Krüger. Also sogar mehr Filme von Regisseuren, die dem Umfeld der „Berliner Schule“ zugerechnet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum steigen sie grundlos in das mittlerweile so beliebte „Berliner Schule“ bashing ein?<br />
Zu beginn ihres Artikels bezeichnen sie „Dreileben“ (R.: Petzold, Hochhäusler, Graf) als „höchst bemerkenswert“ und „dem Vernehmen nach ein Highlight deutscher Filmkunst“. Später schreiben Sie aber, dass „die unsäglichen Sperenzchen der „Berliner Schule“ (im letzten Jahr auf der Berlinale noch allzu übermächtig) keine bleibenden Schäden hinterlassen hat. Gott sei Dank!“.<br />
Filme der „Berliner Schule“ sind seit einigen Jahren kontinuierlich auf der Berlinale vertreten, ob man sie nun mag oder nicht, aber Petzold und Hochhäusler gehören nun wirklich zum Kern der „Berliner Schule“, wenn man diesen Begriff schon benutzt, und „Drei Leben“ ist ein Projekt, das, wie kein anderes, aus einem Diskurs über die „Berliner Schule“ hervorgegangen ist.<br />
Und wo war letztes Jahr diese Übermacht?<br />
2010 liefen im Wettbewerb „Der Räuber“ von Benjamin Heisenberg, sowie im Forum „Orly“ von Angela Schanelec und „Im Schatten“ von Thomas Arslan. Dieses Jahr liefen im Wettbewerb „Schlafkrankheit“ von Ulrich Köhler, im Forum die schon genannten Filme von Christian Petzold und Christoph Hochhäusler, sowie „Auf der Suche“ von Jan Krüger. Also sogar mehr Filme von Regisseuren, die dem Umfeld der „Berliner Schule“ zugerechnet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das große &#8220;B&#8221; von Inés M.</title>
		<link>http://blog.film-dienst.de/2011/02/10/das-grose-b/comment-page-1/#comment-130</link>
		<dc:creator>Inés M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:34:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.film-dienst.de/?p=594#comment-130</guid>
		<description>Während 10 Tage seitdem ich in Berlin wohne und die Berlinale besuche, werden in Berlin nicht überwiegend Hollywood Filme gesehen. Während 10 Tage gucken Journalisten und renomierten Filmfachleute einzigartige Filme aus Länder in Not für Aufmerksamkeit. Sie verleihen mit ihren Wörter und Kritiken eine Aufmerksamkeit, die diese Filme, auch wenn sie erstlingsfilme oder zweitlingsfilme sind, verdient haben. Und das große daran ist, dass die besten kommen doch in den Kinos, und wir Berliner können diese einzigartige Filme auch sehen, nachdem der Andrang der unerträglichen Schlangen vorbei ist.

Wettbewerb sollte nicht Glamour, sogar Preise bedeuten, letztendlich die  Filme der Coens oder Cronenbergs kommen in aller Kinos, sooner or later... ich hoffe, dass Kosslick aber vor allem die Teams von Forum, Panorama und Generation ihr Entdeckerlust nie verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während 10 Tage seitdem ich in Berlin wohne und die Berlinale besuche, werden in Berlin nicht überwiegend Hollywood Filme gesehen. Während 10 Tage gucken Journalisten und renomierten Filmfachleute einzigartige Filme aus Länder in Not für Aufmerksamkeit. Sie verleihen mit ihren Wörter und Kritiken eine Aufmerksamkeit, die diese Filme, auch wenn sie erstlingsfilme oder zweitlingsfilme sind, verdient haben. Und das große daran ist, dass die besten kommen doch in den Kinos, und wir Berliner können diese einzigartige Filme auch sehen, nachdem der Andrang der unerträglichen Schlangen vorbei ist.</p>
<p>Wettbewerb sollte nicht Glamour, sogar Preise bedeuten, letztendlich die  Filme der Coens oder Cronenbergs kommen in aller Kinos, sooner or later&#8230; ich hoffe, dass Kosslick aber vor allem die Teams von Forum, Panorama und Generation ihr Entdeckerlust nie verlieren.</p>
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